Das obere Sprunggelenk im Fokus bei der tiefen Kniebeuge

Die tiefe Kniebeuge – eines der umstrittensten Themen in der Fitnessbranche. Empfehlenswert – ja oder nein?

Auch wir möchten heute dieses Thema aufgreifen und uns die tiefe Kniebeuge genauer anschauen, mit dem Fokus auf das obere Sprunggelenk.

Generell ist zu sagen, dass man vor der Durchführung einer tiefen Kniebeuge keine Angst haben sollte. Beachtet man einige Grundregeln ist dies nämlich kein Problem.

Einer der Augenmerke sollte auf die Mobilität des oberen Sprunggelenks gerichtet werden. Da eine tiefe Kniebeuge einen sehr geringen Winkel im Kniegelenk verursacht muss das obere Sprunggelenk mobil genug sein, um das zuzulassen. Dadurch ist es sogar möglich das Abkippen des Beckens ganz zu vermeiden.

Hier ein paar Übungen, um das obere Sprunggelenk zu mobilisieren:

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Der spitze Kniewinkel ist für eine starke Aktivierung des M. vastus medialis verantwortlich. Um ein Ungleichgewicht zu vermeiden, sollte also auch die Bein-beugende Muskulatur trainiert werden.

Demnach ist die tiefe Kniebeuge ganz und garnicht zu vermeiden, sondern begünstigt eine sehr gute Kniestabilisation.

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